Inhaltzurück zu AbsolutesWissen.de
 1.   Anker (NLP)
Wenn die eigene Reaktion in einer Situation unver ständlich ist, wurde eventuell ein solcher verborgener Anker ausgelöst (z.b. hat der situative Kontext in einem Büro die Erinnerung an eine Schulstiuation geweckt, in der man versagt hat).
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 2.   Autogenes Training
Schultz entwickelte mit dem Autogenen Training eine Technik, die unabhängig vom kulturellen Umfeld und der Weltanschauung anwendbar sein sollte.
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 3.   Autosuggestion
Sich die Auswirkungen einer Überzeugung bildlich vorzustellen, sie verbal zu bekräftigen oder sie zu denken indem man seine "innere Stimme" benutzt sind typische Wege, den eigenen Geist durch Autosuggestion zu beeinflussen.
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 4.   Brainstorming
Daher ist es sinnvoll, vor dem eigentlichen Brainstorming eine Phase einzuschieben, in der jeder Teilnehmer seine Ideen zu Papier bringt, um danach zunächst gänzlich unbeeinflusst davon berichten zu können.
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 5.   Brainwriting
Beim Brainwriting wird wie beim Brainstorming darauf geachtet, dass alle Faktoren, die die Produktion neuer Ideen hemmen, minimiert sind und im Gegenteil alle den Kombinationsprozess fördernden Faktoren garantiert sind.
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 6.   Coaching
Coaching ist die professionelle Beratung und Begleitung einer Person (Coachee) durch einen Coach bei der Ausübung von komplexen Handlungen, mit dem Ziel optimale Ergebnisse hervor zu bringen.
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 7.   Emotionale Intelligenz
Nicht das Vorhandensein von Gefühlen, sondern der bewusste Umgang mit Emotionen machen also eine hohe emotionale Intelligenz aus.
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 8.   Floating-Tank
Der Floating-Tank (Entspannungs-, Isolations-, Floating-, oder auch Samadhi-Tank) ist ein gegen Licht und Geräusche abgeschotteter Raum, welcher Menschen in seinem Inneren auf konzentriertem Salzwasser liegen lässt.
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 9.   Gedächtnisspanne
Sieht man aber von derartigen Tricks ab und auch davon, dass eine einzelne Person ihren Spitzenwert nicht immer, sondern nur bei einem Prozentsatz der Tests erreicht, dann ist der Zusammenhang zwischen Gedächtnisspanne, IQ und Kurzspeicherkapazität bzw. Leistungsvermögen des Arbeitsgedächtnisses ein regelmäßiger.
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 10.   Gehirn
Im weiteren Sinne bezeichnet man daher auch die Zentralstelle des Nervensystems verschiedener wirbelloser Tiere, etwa der Ringelwürmer oder Insekten, als Gehirn.
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 11.   Gehirnwäsche
Gehirnwäsche, als Lehnübersetzung abgeleitet vom englischen Brainwashing, oder Mentizid (lat.) bezeichnet einen bildlichen Ausdruck für eine unmenschliche Methode zur Beeinflussung eines Menschen, indem durch spezielle physische und/oder psychische Maßnahmen sein bisher entwickeltes System ethisch-moralischer und ideologischer Bewußtseinsinhalte abgebaut und im Sinne des Manipulators umgeformt und neu aufgebaut wird.
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 12.   Hypnose
Wesentlich weiterentwickelt wurde die Hypnose im 20.Jahrhundert im deutschen Sprachgebiet zunächst durch Oskar Vogt (1870-1959), dann durch dessen Schüler Johannes Heinrich Schultz, der daraus das autogene Training entwickelte, und später durch Klaus Thomas.
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 13.   Integral Coaching
Fragmente werden vom Integralen Coaching als unbewußte Prozesse, Muster und Glaubenssätze definiert, die im Hintergrund das Denken, Fühlen und Handeln des Individuums bestimmen und durch ihre automati sche Funktionsweise über große Macht innerhalb einer Persönlichkeit verfügen.
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 14.   Intelligenz
Die Anzahl der richtigen Aufgaben sowie die Bearbeitungsgeschwindigkeit und der Vergleich mit Gleichaltrigen wurde somit zur empirischen Grundlage des frühen Intelligenzbegriffes, welcher "Intelligenz" am IQ festmacht und nach wie vor bei wissenschaftlich validierten Intelligenztests (z.B. dem CFT3-Grundintelligenztest von Cattell/Weiss) bei erwachsenen Probanden und Kindern Anwendung findet.
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 15.   Intelligenzquotient
Louis Leon Thurstone berechnete mit der Faktorenanalyse nicht ein zentrales "g", sondern bis zu 7 "primäre mentale Fähigkeiten" und verwahrte sich damit gegen einen Intelligenzquotienten, nach dem von J. P. Guildford vorgschlagenen Schema konnten sogar mehrere 100 "primäre mentale Fähigkeiten" analysiert werden.
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 16.   IQ-Test
Kritiker äußern, dass IQ-Tests wegen ihrer Definitionsfrage und abgedeckten Bereiche wissenschaftlich nicht aussagekräftig sind.
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 17.   Kaizen
Kaizen in der japanischen Praxis ist vor allem sichtbare Veränderung, z.B. die Erweiterung der Funktionen eines Elektrogerätes, die Umorganisation der innerbetrieblichen Hierarchie oder in der Verwaltung die in der letzten Zeit sehr häufigen Eingemeindungen und Umbennungen von Städten (so Saitama).
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 18.   Killerphrase
Killerphrasen sind nach Charles Clark (1973) inhaltlich nahezu leere Argumente, also Scheinargumente oder Vorurteile, die vor allem der Ablehnung oder der Herabsetzung dienen.
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 19.   Konditionierung
· http://beste-texte.com/search.php In der Literaturdatenbank "beste-texte.com" stehen unter dem Zusammenhang "Gewohnheit" Texte in philosophischer oder erzählerischer Form, die die Auseinandersetzung mit dem Thema "Konditionierung" seit der Antike dokumentieren.
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 20.   Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Als Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) wird der aus dem japanischen Management-Prinzip des Kaizen entwickelte Versuch bezeichnet, positive Veränderungen im Unternehmen nicht in großen Sprüngen, sondern durch viele kleine Verbesserungen herbei zu führen.
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 21.   Krisenmanagement
Um einer Krise mit einem effektiven Krisenmanagement zu begegnen, ist es notwendig sich mit dem Wesen einer Krise auseinanderzusetzen.
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 22.   Lernpsychologie
Die Lernpsychologie beschäftigt sich mit den psychologischen Grundlagen des Lernens.
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 23.   Lernspirale
Lernspirale - Begriff beim eigenverantwortlichen Arbeiten und Lernen.
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 24.   Mediation
Die Mediation von familienrechtlichen Streitigkeiten (z.b. Unterhalt, Umgangsrecht) sollte aber nicht ohne anwaltliche Begleitung beim Mediator erfolgen, damit nicht ein Kompromiß ausgehandelt wird, der eine Person gegenüber der herrschenden Rechtslage unangemessen benachteiligt.
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 25.   Mindmap
Mindmaps enthalten das zu bearbeitende Hauptthema möglichst knapp formuliert und/oder als Bild dargestellt in der Mitte des Blattes und nach außen verschiedene Hauptäste mit weiteren Unterästen, die die dazugehörenden Informationen ranggerecht darstellen.
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 26.   Mnemotechnik
Mnemotechniken sind Gedächtnis- bzw. Merkhilfen jeder Art, z. B. in Form von kleinen Merksätzen oder Reimen (Eselsbrücken), als Schema oder in grafischer Form.
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 27.   Neurolinguistische Programmierung
Neurolinguistische Programmierung bzw. Neurolinguistisches Programmieren - kurz NLP - abgeleitet von:
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 28.   NLP Meta-Programme
Das wohl bekannteste Beispiel für Meta-Programme ist das individuelle Ergebnis auf die Frage, ob das Glas Wein nun halbvoll oder halbleer ist.
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 29.   NLP-Format
Sämtliche NLP-Formate entstammen aus klassischen Therapieformen oder sind in jahrelanger Arbeit durch Modellierung entstanden.
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 30.   Phasen des kreativen Prozesses
Kreative Prozesse vollziehen sich bewusst oder unbewusst in verschiedenen Phasen.
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 31.   Rhetorik
Aristoteles beschreibt die Überzeugungsmittel (wirkliches und scheinbares Beweisen, Induktion, Syllogismus, Beispiel, Enthymen u.a.), verweist auf die Analytik und die Topik als wesentliche Elemente der Rhetorik, auf die Glaubwürdigkeit des Redners, die Affekte des Hörers, den rednerischen Stil, die Anordnung der Rede, den sprachlichen Ausdruck u.a., wobei er die Aufgabe der Rede darin sieht, ein Urteil hervorzubringen.
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 32.   Salami-Taktik
In diesem Zusammenhang bezeichnet Salami-Taktik das Bestreben, bei der Suche nach einem Kompromiß immer nur minimale Zugeständnisse zu machen, um so die Verhandlungen in die Länge zu ziehen und dadurch den Gegner zu zermürben.
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 33.   Selbstbewusstsein
Selbstbewusstsein ist danach die Fähigkeit des immateriellen Geistes, nicht nur das in seiner Reichweite liegende und von ihm selbst verschiedene Seiende, sondern auch seine eigenen Handlungen sowie sich selbst zu erkennen.
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 34.   Selbsterkenntnis des Gehirns
Die Selbsterkenntnis des Gehirns bezeichnet eine philosophisch-historische Beschreibung einiger Erkenntnisschritte über die Struktur und Funktionsweise des menschlichen Gehirns.
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 35.   Stress
Das Wort stress (englisch: "Druck, Anspannung") stammt ursprünglich nicht aus der Psychologie, sondern aus der Werkstoffkunde und bezeichnet den Zug oder Druck auf ein Material.
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 36.   Suggestion
Die Symptome werden in dieser Technik durch Auflegen einer Suggestion bekämpft, wobei die Wirkung im Laufe der Zeit verblasst und die Behandlung erneuert wer den muss.
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 37.   Suggestivfrage
Um bei Befragungen im Rahmen psychologischer Untersuchungen optimal zur Wahrheitsfindung zu kommen, sollten Suggestivfragen grundsätzlich vermieden werden.
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 38.   Suggestopädie
Gerade im Firmenbereich, in dem aus Zeit- und Kostengründen in extrem kurzen Zeitfenstern sehr rasch nachprüfbare Ergebnisse erzielt werden müssen, hat sich die Suggestopädie bisher nicht durchgesetzt.
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 39.   Systemisches Coaching
Die Grundlagen des Systemischen Coachings bilden die Erkenntnisse der Systemtheorie (vor allem Niklas Luhmann), die Philosophie des radikalen Konstruktivismus (Heinz von Foerster, Humberto Maturana und Ernst von Glasersfeld) und die Ansätze der Systemischen Therapie (Steve de Shazer, Kurt Ludewig).
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 40.   Tiefenpsychologie
Die Tiefenpsychologie ist die zusammenfassende Bezeichnung für psychologische und psychotherapeutische Schulen (von Sigmund Freud, Alfred Adler und Carl Gustav Jung), die sich um die Erforschung der Psyche mit dem Postulat des Unbewussten bemühen.
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 41.   Trance
In vielen alten oder indigenen Religionen, aber auch manchmal bei den großen Weltreligionen wird die Trance als Mittel gebraucht, spirituellen Dingen (Gott, Geistern oder anderen spirituellen Wesen oder spirituellen Orten) näherzukommen und so Botschaften oder spirituelle Erkenntnisse zu erlangen.
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 42.   Unterbewusstsein
Ihnen ist das Autofahren in Fleisch und Blut übergegangen oder besser gesagt: Ihr Unterbewusstsein steuert nun viele Ihrer Handgriffe automatisch, während Sie sich auf andere Dinge konzentrieren können.
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 43.   Walt-Disney-Methode
In der Walt-Disney-Methode bedeutet dies konkret, dass der "Kritiker" keine relevanten Fragen mehr stellen kann.
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 44.   Zeitmanagement
Unter Zeitmanagement versteht man eine Reihe von Strategien und Techniken, die es einem ermöglichen, seine private und berufliche Zeit eher für die Dinge zu nutzen, die man gerne tut.
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