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Ultrakurzzeit-Gedächtnis

Speichert Sinneswahrnehmungen für einige Sekunden. Sensorisches Gedächtnis, fotografisch, funktioniert rein elektrisch, d.h. im Gehirn finden keine permanenten chemischen Veränderungen statt


Erster Wahrnehmungsfilter, der wichtige Informationen durchlässt und nicht wichtige Informationen verwirft


Informationen müssen innerhalb von 20 Sekunden abgerufen werden, damit sie gespeichert werden

Übernahme ins Kurzzeitgedächtnis behindert bei

Mangelndem Interesse, fehlender Assoziation, störenden Zusatzwahrnehmungen

Übernahme ins Kurzzeitgedächtnis erfolgt bei

Aktiver Aufmerksamkeit, Interesse, Konzentration, Begeisterung, Verknüpfung mit Vorwissen, Umsetzung in Sprache, Mitarbeit

Schock

Löscht das Ultrakurzzeit-Gedächtnis, da es die Übermittlung der Informationen verhindert

Kurzzeitgedächtnis

Kann maximal 7 (+/- 2) Informationseinheiten für bis zu 20 Minuten aufnehmen. Beispiel: Schlägt man eine Telefonnummer mit mehr als 7 Ziffern im Telefonbuch nach, so hat man sie bis zum Wählen wieder vergessen

Clustering

Die Verschmelzung mehrerer Informationen zu einer einzigen Vorstellung (Oberbegriff) erhöht die Aufnahmemenge


Kann lediglich als Ablage für einen Spickzettel dienen, den man in der Pause vor der Arbeit dort ablegt und ihn sofort nach Erhalt des Arbeitsblattes abschreibt.

Übernahme ins Langzeitgedächtnis erfolgt bei

Bedeutsamkeit, Interesse, Begeisterung, Einsatz vieler Sinne, Mitarbeit, Veranschaulichen, Üben, Wiederholen

Effizienter durch

Strukturierung, regelmäßige Wiederholungen, aktives Durchdenken, Informationen über mehrere Sinne gleichzeitig aufnehmen, phantasievolle Assoziationen, lebendige Vorstellung entwickeln

Verfügbarkeit von Informationen

Hängt davon ab, wie gut die Informationen vernetzt sind. Spielt beim Erinnern eine größere Rolle als das Vergessen.

Wiederholung in verschieden langen Abständen

1. Wiederholung in derselben Stunde
2. Wiederholung am selben Tag
3. Wiederholung 4-7 Tage später
4. Wiederholung 1 Monat später

Interferenzen

Interferenzen sind wechselseitige Störungen beim Speichern von Begriffen, die sich ähnlich sind, ähnlich klingen oder ähnlich funktionieren. Um Interferenzen zu vermeiden muss Ähnliches mit entsprechendem Abstand gelernt werden.

Wissensarten

Aktives und passives Wissen

Gedächtnistraining

Informationen auf möglichst kreative Art und Weise im Gedächtnis verankern

Location

Die Lokalisierung einer Information

Association

Woran uns die Information erinnert

Imagination

Der phantasievolle Umgang mit der Information

Lerntypen

Visuelle Typen lernen am besten durch Sehen, auditive durch Hören, motorische durch Handlung, emotionale durch Empfindungen

Assoziationstechnik

Alles, was Sie sich merken möchten, verknüpfen (assoziieren) Sie mit Bildern. Je schillernder und phantasievoller diese Bilder sind, umso besser und nachhaltiger prägen sich die Informationen im Gedächtnis ein.

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